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Mandragora
Das Mandragora begann 1977 als „Crêperie der ersten Stunde“ und gilt durch seine über 40-jährige Tradition als „Wurzel des Bermuda3Ecks“. Das Jahr 2022 brachte eine Veränderung mit sich: Ein neues Team baut auf Bewährtem auf und lässt das „Mandra“ weiter gedeihen.
Das Mandragora ist ein fester Bestandteil der Bochumer Kneipen-, Musik- und Restaurantszene. Nicht nur das: wir stehen klar zu unserer Heimatstadt und dieser Region, immer in dem Bewusstsein, dass das Ruhrgebiet stets Schmelztiegel verschiedener Nationalitäten und Kulturen war, ist und auch bleiben wird.
The Mandragora was founded in 1977 as a restaurant, pub and creperie, being the first creperie in Germany at the time. Due to its long-standing tradition of over forty years, this place is the definitive root of the famous Bermuda3Eck.
The year 2022 brought a change: After two years and three weeks closure due to renovation and reorientation, a new team brought the "Mandra" back to life, making sure this pub will thrive and continue its tradition as one of the most famous pubs in Bochum.
The Mandragora is an integral part of Bochum's pub, music, and restaurant scene. Keeping that in mind, it is almost our duty to stand by our hometown and our region. Since the 19th century, the Ruhr Area has been and always will be a melting pot of different nationalities and cultures, something we picked up while creating our menu.
We hope you enjoy your stay and can only say,
as The Specials sing, “Enjoy yourself”!”
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Auch in diesem Jahr zaubern wir für Euch an 3 Sonntagen im Advent ein besonderes Frühstücksbuffet. Liebevoll für Euch zusammen gestellt, mit veganen und vegetarischen Optionen. Reserviert Euch jetzt schon einen Tisch.
Am 06., 13., und 20. Dezember von jeweils 10 bis 13 Uhr.
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Jeden Montag gibt es um 20 Uhr live Musik im Mandragora. Ihr braucht keine Tickets. Schnappt Euch Eure Leute und genießt entspannte Kneipenatmosphäre mit abwechslungsreicher Live Musik.
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Illustrer Mix aus Grunge, Soul, Jazz, World, Psychedelic & Progressive Rock. Timmy Lorenz, Singer-Songwriter aus dem Bochumer Süden, verbindet grungige Reminiszenzen der 90er, soulige Wurzeln der 70er, World und experimentellen Rock & Psychedelic zu einem verspielt-melancho- lisch-zuversichtlichen Fantasie-Tonikum. Energetisch und abwechs- lungsreich präsentiert er diese musikalische Vielfalt auf der Bühne. Im speziellen Opel-Mandra-Format treffen Licht & Lorenz mit rhyth- mischen Gitarren, Percussion und groovigen Bässen auf Saitenseil- tänze und schwebende, wirkmächtige Psychedelik. Timmy Lorenz (Vocals, Gitarre, Drums, Percussion), Julian „Julianosh“ Stubbe (Gitarre, Vocals), Timo Lichterfeld (Bass).
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Brutzelig-warmer Gitarrensound an in der Pocket gegartem Groove. Serviert ohne Deko, aber mit Herz. Kann Spuren von Weltschmerz und Lautstärkeunterschieden enthalten.erschieden enthalten.
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GOOD NEWS, drei Bochumer Musiker: Andreas Offer(Gesang, Akustikgitarre, Harp), Luca Introzzi (Piano, Gesang) undKlaus-P. Greb (Kontrabass). Gespielt werden großartige Kompositionen, oft ver- gessen oder abseits des Mainstreams, von Willy DeVille, Bob Dylan, Johnny Cash, Tom Waits, John Hiatt, Hank Williams, Townes Van Zandt und anderen. Das natürlich immer mit viel Gefühl und Leidenschaft – damit Herzen und Beine des Publikums bewegt werden.
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Seit 2003 steht Frankensteins Balletfür eineeinzigartige Mischung aus Krautrock, Psychedelic, Experimental, EthnoRock, Krautpunk und improvisierter „situationsorientierter postwilder Dampfmusik“. Die Musiker sind seit Jahrzehnten aktiv und spielten mit Künstlern wie Damo Suzuki, Michael Karoli, Michael Rother sowie Bands wie Can und Embryo. Thomas Hopf (Drums), Alex Schönert (Gitarre), Jens Pollheide (Bass), Sascha Jakowlew (Synthesizer, Flöte) und Laura Zebralina (Gesang, Spoken Word, Performance) verbinden Krautrock mit World Music, Avantgarde, Noise und Neo-Krautpunk. Frankensteins Ballet lebt vom Moment: treibend, tanzbar, verspielt und immer offen für spontane musikalische Entwicklungen.
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DEAN AND THE BLUE BROS: Dean and the Blue Bros sind eine eingespielte Bar-Blues-Band aus Bochum, die längst über die Stadt- grenzen hinaus für ihren energiegeladenen und authentischen Sound bekannt ist. Mit dabei: Dean Newman aus Wales (Gitarre & Vocals), Markus Buscher (Bass), Werner „Snoop“ Volkner (Blues Harp), Roland Kaiser (Schlagzeug) und Heinz-Dieter Mobers (Gitarre, Saxophon & Akkordeon). Die Setlist verbindet eigene Songs mit Blues-Klassikern von J.J. Cale, Muddy Waters, B.B. King und Eric Clapton.
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THE SUPERFANTASTIC BLING BOOM BOYS: Was passiert, wenn vier Superrocker, ein Haufen Songs und eine Kneipenbüh- ne aufeinandertreffen? Genau: Es wird laut, leise, schräg, charmant und garantiert nicht langweilig. Freut euch auf neue alte Songs, alte neue Überraschungen und das gewohnt superfantastische Durcheinander.
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INADREAM: Die 80s Post-Punk-Formation aus Bochum feiert das ganze Jahr bereits ausgiebig ihr 10-jähriges Bestehen und hat im
Mandra Songs ihres dritten, derzeit in Produktion befindlichen Albums dabei. Das solltet ihr nicht verpassen. Es wird wild.
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THE BRACES aus Krefeld (später Köln) gehörten zur er- sten Generation von Bands, die Ska auch als aktive Musiker zu einem internationalen Phänomen machten. Ab Ende der 1980er Jahre spielten sie Kon- zerte in ganz Großbritannien und der Schweiz, veröffentlichten bei britischen, US-amerikanischen und deutschen Labels und waren auf zahlreichen genreprägenden Compilations vertreten. Ihr Markenzeichen waren der warme Bläsersound, treibende Rhythmen und ein- gängige Songs wie der Ska-Hit „Julie, Julie“. Damit erspielten sich The Braces eine feste Po- sition in der europäischen Ska- Szene. Zu ihren Alben zählen „Prime Cut“ und „Blue Flame“ sowie „Ska Got Soul / With A Heart Full Of Ska, das auch in Japan erschien.
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TOM‘S FROG: Nach zwei begeisternden Auftritten sind wir bereits zum dritten Mal zurück im Mandragora. Was gibt es Schöneres für eine Band, als erneut eingeladen zu werden? Fünf Musiker der Bochumer Szene (ehemals „Me and the Heat“, „The Chap“ u. a.), deren Musik die Liebe zum R’n’B und Soul der 70er-Jahre widerspiegelt. Songs von damals verändern sich zu neuen Originalen und werden verbunden mit eigenen Songs, die wieder zu neuen Originalen von morgen werden. Freut euch auf neue musikalische Entdeckungen und eine Band, die sich in dieser Location längst zuhause fühlt.
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KRIS AND THE BOOMERS bringen die besten Jahrzehnte der Musikgeschichte live auf die Bühne! Seit Ende 2024 begeistert die Formation in aktueller Besetzung das Publikum mit handgemachter Musik, die ins Ohr und in die Beine geht. Erlebt eine mitreißende Zeitreise durch Pop, Rock und Soul von den 60ern bis zu den 2000ern. Neben den ganz großen Welthits haben wir für euch auch selten gecoverte Schätze im Gepäck, die ihr schon lange nicht mehr live gehört habt! Kristina (Gesang), Thomas (Schlagzeug), Jochen (Tasten und Gesang), Klaus (Bass) und Stefan (Gitarre) leben dabei immer das Motto: LET THE GOOD TIMES ROLL!
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UV PØP: Das Solo-Projekt von John White entsprang der legen-
dären 80er-Jahre-Sheffi eld-Szene. Nach dem Ende seiner Band
„I Scream Brothers“ startete White UV PØP als „Ein-Mann-plus- Revox“-Projekt und tourte als Vorband für Acts wie In The Nursery, Pulp und Nico. Die erste Single „No Songs Tomorrow“ wurde von Cabaret Voltaire produziert und setzte Maßstäbe im Underground. Mit Klassikern wie „Sleep Don‘t Talk“ und „Serious“ blieb UV PØP in den Clubs präsent. Heute, 40 Jahre später, reicht sein Werk von Industrial-Hymnen bis zu Wave-/Indie-Songs, stets geprägt von der markanten Stimme von John White.
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POCKETMUSIC: Mit Pocketmusic eröffnen Michael Völkel und Frank Peternelly ein weites Spektrum an beliebten Coversongs und eigenen Liedern. Die Musik stammt „aus der Westentasche“ und wird ohne großen technischen Aufwand rein akustisch, unter gelegentli- chem Einsatz eines Looperpedals, gespielt. Von CCR bis AC/DC, von Pink Floyd bis Jethro Tull, von den Stones bis zu den Beatles – von Oldies bis zu moderneren Klängen. Country, Folk, Reggae, Hardrock, Jazz … alles ist möglich. Auf Wunsch sogar Schlager. :-) Pocketmusic sind (kostümiert) auch bei Steampunk- und Mittelalter- Events erfolgreich aufgetreten.
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GENTLE FOX: 5 Jahre Gentle Fox – und zum fünften Mal in Folge hier kurz vor Weihnachten beim Acoustic Monday. Als wäre das nicht genug Grund zum Feiern, wird zusätzlich zum doppelten Jubiläum der diesjährige Auftritt gleichzeitig zur Release-Party der ersten Gentle Fox EP „Reasons“. Uns erwarten ein Best-of ihrer Songs der letzten halben Dekade und neue Songs, die klar zeigen, dass man
seinen Sound gefunden hat: Wesentlich sind die Einflüsse aus den
70er-, 80er- und 90er-Jahren, die drei prägenden Musikdekaden der Vier, die sie in ein modernes Gewand hüllen und mit Hooks versehen, die im Ohr bleiben. Hier steht der Spaß an der Musik im Vordergrund – das merkt man der Band und auch dem Publikum an.
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NO COUNTRY FOR OLD MEN: Zeitlose Songs, fast unplugged und überraschend anders: No Country For Old Men interpretieren musikalische Fundstücke aus Folk, Soul, Rock und Americana auf ihre ganz eigene Weise. Mit Akustikgitarren, Klavier, Kontrabass, Percussion und mehrstimmigem Gesang entstehen aus Songs von John Martyn, Steely Dan, Joe Jackson, Randy Newman, Wil- co, Peter Gabriel und vielen anderen eigenständige Klangbilder – mal melancholisch, mal groovig, mal mit feinem Augenzwinkern. Musik voller Charakter, abseits der üblichen Coverband-Pfade.
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(THE) DEEP SEA JAZZ FOUNDATION gründete sich im Frühjahr 2025 und hat seitdem kontinuierlich ihren eigenen Stil ausgebaut. Das Quintett bedient sich für seinen Sound eines energetischen Mi- xes aus Shoegaze und Dreampop der 1990er, klassischen Garage-Elementen und der treibenden, leichten Melancholie, wie man
sie vom Britpop kennt. Selbst kürzere Ausflüge in Ambient oder
Doom lassen sich heraushören … Am Ende des Tages geht es den fünf Bochumern eigentlich nur darum, ihr individuelles Gefühl von Schönheit zu vertonen. „I don‘t get Jazz. It always sounds like a bunch of toddlers let loose in a music room.“ – Libba Bray
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GET BACK: All you need is love, She loves you, Let it be, Help, Hey Jude – redet man über die Beatles, kommt man an Superlativen nicht vorbei: Sie sind die erfolgreichste Band der Musikgeschichte, mit den meisten verkauften Platten und den meisten Nr.-1-Singles. Die Songs der „Pilzköpfe“ aus Liverpool gehören zu den besten, die je geschrieben wurden – und ihre Geschichte fasziniert bis heute. Die Band „GET BACK“ – A Tribute to the Beatles hat sich genau die- ser Musik verschrieben.
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Ein Sound, der unverkennbar PRIMAPHONEist,aber immer sind Elemente mit dabei, die ein „Das-erinnert-an”-Moment haben. Und was erkennt man da zum Beispiel? Eine Prise 60s Garage, ein Hauch Sonic Youth, 77er Punk, Surfsounds, etwas Kraut, Psychedelic Tunes und Madchester-Rave. Genau: PRIMAPHONE eben.
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LICHTMASCHINE verbinden klassisches Songwriting mit Indie, Al- ternative und psychedelisch-krautigen Klangwelten. Lichtmaschine
nimmt uns mit auf eine Reise durch finstere Seelenlandschaften, in denen die schönsten Blumen zu fi nden sind. Im Gepäck fi nden sich
Erinnerungen an Velvet Underground, Nick Drake, Yo La Tengo und Lou Reed.
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... UND MIR DER MOND: „Melancholischer Punk, mit einer merk- würdig fröhlichen Note...“ (OX Fanzine Nr. 182, Review zur aktuel- len LP „Pathologisch Positiv“.)
Die Band spielt Lieder aus ihrem aktuellen Programm „Schwanz & Vanille“. Der Rosenmontag ist gerettet.
www.undmirdermond.de
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GYPSLETTEN: DieGypsletten sind einQuartett aus dem Ruhrgebiet, das sich mit Leidenschaft dem Gypsy-Jazz widmet. In der Be- setzung Kerstin Fabry (Saxophon), Heinz-Peter Lengkeit und Volker Wendland (Gitarren) sowie Eric Richards (Kontrabass) spielen sie Musik im Stil von Django Reinhardt und verwandten Swing-Traditio- nen. Ihr Sound ist lebendig, virtuos und immer mit einer Prise Ruhrgebietscharme. Swing und Mitwippen sind garantiert!
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THE C.U.T.: Einiges hat sich getan, seitdem The C.U.T. in den Neunzigern mit ihren beschwörenden Freaky-Voodoo-Indie-Klängen die Gemeinde riefen und als Support für die legendären „Swans“ und „Tom Mega“ erfolgreiche Shows in angesagten Clubs feierten. Nach einer längeren Bandpause ist es seit 2022 wieder vorbei mit der ewigen Ruhe! Mit altem und neuem Liedgut geht es mächtig nach vorne, wenn Meister Peter Fengler „Der tätowierte Mann“ seine sonore Stimme erhebt und die legendären The C.U.T. mit sägenden Gitarrenklängen, fettem Bass und treibenden Drums den Clubraum erzittern lassen! Live präsentieren The C.U.T. einen bunten Reigen schattenreicher, treibender Songs und ziehen den Zuschauer in ihren Bann; so mancher kann bereits ein Liedchen davon singen! „Welcome, you are listening to The C.U.T.!“ Seltsam, aber so steht es geschrieben…
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MUSIK FOR THE KITCHEN: Der Goldstandard des Jazztrios – Piano, Kontrabass, Schlagzeug. Doch statt bei den Standards zu bleiben, interpretiert Musik For The Kitchen, was sie will: Kraftwerk als Swing, die Ramones auf Kontrabass, Jack White, als hätte Cab Calloway ihn geschrieben. Aus dieser Vielfalt ist ein Repertoire ent- standen, das sich keinem Genre verschreibt – ergänzt durch eigene Kompositionen. Jeder Song wird interpretiert, nicht bloß gecovert. Der Sound ist intim und präsent. MFTK spielt Wohnzimmer und Gärten, Bars und Hotels, Hochzeiten und Kongresssäle. Nach über 20 Jahren Bühnenerfahrung weiß die Band, wie ein Abend funktio- niert – dezent im Hintergrund oder als stimmungsvoller Mittelpunkt. Wenig Platz, viel Musik. musikforthekitchen.de
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DØRN SHAMROCK:
No expense accounts, or lunch discounts
or hyping up the charts The band went in and knocked ‘em dead
In two minutes fi fty-nine!
Be there or be square.
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KOMMANDO BEAT sind eine der wenigen60s-Kapellen aus Deutschland, die ausschließlich in ihrer Muttersprache singen – Erinnerungen an „The Blizzards“ werden wach. Rotzig-frech, punkig und absolut tanzbar liefern sie Sternstunden des Metzgerbeat, vielleicht sogar ein bisschen cooler, als die deutschen 60s in Wirklichkeit waren. Eine richtig „dufte Sa- che“, um es im Jugendjargon der Band auszudrücken! Die Texte in Deutsch. Der Look uniform. Die Show wild und ungestüm.
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Das Trio – Nils Mirbach (Bass/Gesang), Roland Kaiser (Drums) und Andreas Buch- binder (Gitarre) – liefert druckvollen, von Foo Fighters, Beatsteaks,
Therapy? und Motörhead beeinfl ussten Punk ‚n‘ Roll mit englischen
Texten, treibenden Riffs und gelegentlichen Song-Zitaten. Nach ih- rem Debütalbum (2022), Radio-Bochum-Ruhrcharts-Einsätzen und den Singles „Never Again“ und „No Rainbows“ bringen die drei den Schweiß zurück auf die Bühne des Mandragora.
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DIE PLANETEN: Die 5 kommen nicht von Venus oder Mars, son- dern aus Essen - mit schrammeligem Pop, deutschen Texten & einer Umlaufbahn zwischen Garage und Swing. Eine Begegnung der be- sonderen Art: Annka, Jochen, Thomas, Stefan &Yvonne.
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FOXHOLE: Für FOXHOLE ist der Acoustic Monday im Mandragora längst ein Heimspiel. Aus der gemeinsamen Geschichte mit ATO- MOPEL hervorgegangen, entwickelt das Trio seinen eigenwilligen Sound seit fast zehn Jahren konsequent weiter: vom Doppelalbum „Minka/Monica“ (2019) über „A New Day‘s Dream“ (2022) bis zum aktuellen Album „Green Green Sky“ (2026). Zwischen Indie Rock, New-Wave-Wurzeln und experimentellen Klangwelten ist dabei eine ganz eigene musikalische Sprache entstanden. Auch visuell: Aus frühen Live-Dokumentationen wurden zunehmend eigenständige Musikvideos – aktuell zu „Bigger“ und „Closer“.
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Punkrock und Poppunkmit voller Wucht. Liveliefert die Band ein komplettes Set aus eigenen Songs und Coverversionen – gespielt von aktuellen und ehemaligen Musikern aus Bands wie 2ndDistrict,
The Revolvers, District, TrashGefl üster, Loveshocks und Kommerz-
infarkt, allesamt mit internationaler Tourerfahrung. Aktuell ist ihre EP „Look What We Have Done“ auf schwarzem Vinyl bei Mad Drunken Monkey Records (Wanne-Eickel) erschienen.
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THE CHAINSAW HOLLIES:Dasindsiewieder – die deutsche
Lieblingsband der schottischenIndie-Legenden Teenage Fanclub: The Chainsaw Hollies.TheReplacements,The Jam und Tom Pet- ty gehören zu den offensichtlichen Einflüssen; dazu kommen Po- wer, Punk, Pop, Rock’n‘Roll. Einfach PowerPop – melodisch, en- ergiegeladen und mit genau der richtigen Dosis Dreck unter den Fingernägeln. Kurz gesagt: große Songs, laute Gitarren und jede Menge gute Laune. Wird die Welt dadurch ein wenig besser? Jau! Back by popular demand – The Chainsaw Hollies! Yay…
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VIERTER GRAD: Das Aprilkonzert vom Vierten Grad ist längst Tra- dition beim Acoustic Monday – und Tradition ist auch, jedes Jahr den fast gleichen Pressetext einzureichen. Geblieben ist auch der Anspruch: ein intensives, soundseitig dichtes Konzert, das Band, Publikum und Veranstalter rundum zufrieden zurücklässt. Unser
„country-infi zierter Schlepprock“, gespickt mit Folk, Pop und gene-
rationsbedingten krachigen Elementen, wird auch diesmal nicht in lagerfeuerkompatible Akustikversionen uminterpretiert – die energie- reichen Songs kommen wie gewohnt in angemessener Lautstärke auf die Bühne des Mandra. Gerüchte sagen, dass die Band endlich auch eine Platte im Gepäck hat.
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TAYLOR & SONS: Rock’n‘Roll matters! Nach diesem Motto und kurz vor Erreichen der Spitze der Alterspyramide raffen sich die fünf Streiter für feinste Geräusche von TAYLOR & SONS nun zum x- ten Male auf, die Welt von der Wahrheit zu überzeugen. Man hat- te sich bereits in den 80ern musikalisch beschnuppert, aber da die musikalischen Karrieren damals für jeden Einzelnen hoffnungsvoll begannen, besann man sich eines Schlechteren und trennte sich zu- mindest ein wenig. Jahrzehnte vergingen, ehe anno 2019 moderne Kommunikationstechnologien die Herren wieder zusammenführten – abgehalftert, abgebrannt, desillusioniert, aber gefährlich!
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PRINESS KILLAH: Der Mond undder Ozean, Schweiß und Zuk-
ker, keine Kompromisse, kein Duund Ich, keine Zeit zu verlieren: Princess Killah aus St. Pauli spiegeln in ihren Songs das Leben im Inneren. Am Ende ist nur eines sicher: Nichts ist egal. Zwischen Pop, Postpunk und Kraut sind ihre Konzerte ein rauschhaftes Aufbegeh- ren und Vergeuden. Oder wie es ein Besucher vom letzten Jahr aus- drückte: „Mit das Beste, was ich je im Mandra gesehen habe.“
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TEN WEEKS LATER: ... das ist Rock, Pop und pure Energie aus dem Ruhrgebiet! Seit der Gründung Ende 2023 schreiben und spie- len Eileen, Torsten, Andreas, Gerion und Tom ihre eigenen Songs
mit Einfl üssen aus Rock und Pop sowie gelegentlichen Ausfl ügen
in unerwartete Genres. Ob auf Festivals oder unplugged im Club: TEN WEEKS LATER begeistern bei ihren Konzerten mit authenti- schem Sound und spürbarer Leidenschaft für Live-Musik – mal laut und voller Kraft, mal leise und gefühlvoll. Mit ihrer jahrzehntelangen Bühnen- und Studioerfahrung sorgen sie nicht nur für mitreißende Live-Momente, sondern für bleibende Erinnerungen – authentisch, immer nah am Publikum, immer echt.
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DEATH BY TRAYspielen auf ihren zwei bislang erschienenen Al- ben Jam Rock: ihre eigene Melange aus Stoner mit schweren Riffs, PostRock aus ineinander verwobenen Melodien und psychedelisch weiten Klanglandschaften mit epischen Sounds… Durch ihren Fokus auf gemeinsame Improvisation und den Willen, sich gegenseitig zu Neuem zu puschen, ist jedes Konzert ein einzigartiges Vorkommnis, das sich so nicht wiederholen lässt. So modulieren die drei Instru- mentalisten (Gitarre, Bass, Schlagzeug) ihre Songstrukturen nach Art und Farbe des Abends und übermitteln die Bilder ihres Innersten nach außen…
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THE TAPE CLUB: The Tape Club steht für einen Sound, der di- rekt in die Beine geht: funky, jazzig und mit dem unverwechselbaren Feeling der 1970er-Jahre. Die musikalische Besetzung ist dabei so vielseitig wie das Ruhrgebiet selbst. Improvisation, Dynamik und das Zusammenspiel der Musiker geben den Songs Raum und sorgen vor allem live für eine besondere Atmosphäre. The Tape Club – authentisch, tanzbar und mit jeder Menge Energie.
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sie hatten mit Johnny Cash nie etwas am Hut, bis sie seine Platten hörten. Und so beschlossen sie, in einer kalten, oft unbarmherzigen Welt jene Botschaft des großen, alten Mannes der Country Music zu verbreiten, die da heißt: „what is country? – three chords and the truth“. Dabei verwenden sie durchaus mehr als drei Akkorde und bedienen sich, getreu ihrem Vorbild, bei anderen Musikrichtungen und anderen Interpreten. Ob erdiger Countrysound, Boom-Chicka- Boom, emotionale Balladen oder dampfender Rockabilly, die vier „Boys“ spielen bekannte und weniger bekannte Songs aus einer spannenden Ära der Musikgeschichte nicht einfach nach, sondern suchen in den jeweiligen Songs respektvoll, aber entschieden, das Besondere. This is Country not only for old men.
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MEINE HERREN!: – (nur echt mit Ausrufezeichen) – Punkrock aus Wattenscheid. Fünf Typen, laute Gitarren, Ruhrpott-Charme und Texte über den ganz normalen Wahnsinn zwischen Alltag, Ge- sellschaft und First-World-Proble- men. Mal bissig, mal schwarzhu- morig, mal erstaunlich eingängig – aber garantiert nicht belanglos. Klingt ein bisschen nach Burnout im Kreisverkehr, gewürzt mit ei- ner ordentlichen Portion Rock-‘n‘- Roll-Magnetismus.
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GIRL AND THE FOX: Seit über einem Jahrzehnt bringen Girl and the Fox ihren Indie-Sound auf die Bühnen in Bochum und Umgebung, seit 2025 in neuer, gewachsener Besetzung: Maren Winkler (Gesang, Tasten, A-Gitarre), Luzie Maroscheck (Drums), Ana Me- ritxell Joachim (Bass) sowie Stella Polaris und Moritz Süß (E-Gitar- ren). Ihre Songs verbinden fröhliche Melodien mit traurigen Texten, unerwarteten Taktwechseln und fesselndem Harmoniegesang zu ei-
nem progressiv-grooveigen Indie-Pop-Art-Rock mit Folk-Einflüssen,
der ins Herz geht und in den Beinen bleibt. Nach EP (2017) und zwei Singles (2019) ist das Live-Repertoire längst gewachsen – neue Aufnahmen sind in Planung.
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UNPLACES:
Viel zu bequem wäre es, der Band aus dem Ruhrgebiet das schlich- te Label „Indie-Synth-Rock“ aufzudrücken, denn da ist mehr, was einen Gig von Unplaces zum elektrisierenden Erlebnis macht. Mal als Duo mit elektronischen Beats, mal mit präzisen Drums, treiben-
den Basslinien, ligranen Synth-Sphären und E-Bow-gestützten Gitarren – schon das ist ein hypnotischer Trip. Doch erst mitreißende Hooklines, fesselnde Gesangsmelodien und berührende Harmonien heben Unplaces über das Genre hinaus. Unplaces‘ leidenschaftliche Hymnen bleiben im Ohr – ein Rausch, der live und im Kopfhörer funktioniert.
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